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Verlobung

Die Verlobung wird als Versprechen verstanden, den Partner oder die Partnerin zu heiraten und in Zukunft den Bund des Lebens zu schließen. Dabei handelt es sich bei der Verlobung um ein nicht einklagbares Eheversprechen. In Deutschland ist eine Verlobung oder ein Verlöbnis rechtlich nicht bindend. Eine Entlobung kann, im Gegensatz zur Ehe, jederzeit und unbindlich stattfinden. Traditionell dauert die Verlobungszeit etwa ein Jahr und begann mit einem fröhlichen Familienfest. Danach schreitet das Paar vor den Traualtar und schließt den Bund der Ehe. Die Verlobung ist eine Annäherung an das Eheleben bzw. an die Hochzeit. Viele Paare erleben die Verlobungszeit besonders intensiv und sie stärkt die Beziehung zueinander. Die Zusammengehörigkeit des Paares ist nach Außen klar definiert. Die Verlobungszeit und die Hochzeitsvorbereitungen sind für viele Menschen emotional sehr stark.

Früher war die Verlobung wichtiger als die eigentliche Hochzeit, denn bei der Verlobung wurden alle finanziellen und rechtlichen Absprachen unter Zeugen geregelt und mit einem Handschlag besiegelt. Hieraus entstand auch die heutige Redewendung "Um die Hand anhalten". In den 80ger Jahren hatte die Verlobung ihre Bedeutung verloren, blühte jedoch ende der 90ger Jahre wieder auf. Heute gilt die Verlobung als romantisch und wird als Probezeit für die Ehe und als Einstimmung auf das Eheleben gesehen. Viele Bräuche und Sitten umringen die Verlobung. Von Ort zu Ort, von Tradition zu Tradition, von Mensch zu Mensch wird die Verlobung anders gefeiert. Eins steht jedoch überall im Mittelpunk: Die unendliche Liebe und das Glück des Paares.

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