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Hochzeitszeitung

Eine Hochzeitszeitung muss her! Denn das Brautpaar heiratet in wenigen Wochen und als Erinnerung für die Gäste wird eine Hochzeitszeitung benötigt! Aber wozu eine Hochzeitszeitung? Eine Hochzeitszeitung soll eine kleine Erinnerung sein, an die vergangenen Tage und Jahre des Brautpaars. In eine Hochzeitszeitung gehören Bilder und Geschichten aus der Kindheit, Jugend bis hin zur Neuzeit. Normalerweise ist es die Aufgabe der Trauzeugen eine Hochzeitszeitung zu erstellen.

Die Hochzeitszeitung wird dann vervielfältigt und an die Hochzeitsgäste verteilt. Wie die Hochzeitszeitung verteilt wird hängt natürlich ganz von der Organisation ab! Die Hochzeitszeitung kann gegen eine kleine Spende unter die Leute verteilt oder ganz unentgeltlich ausgelegt werden. Möchte ein Brautpaar jedoch nicht nur die Hochzeitszeitung aus den Händen der Trauzeugen haben, so kann es das natürlich anders managen. Es ist möglich jeden Gast in der Einladung dazu aufzufordern eine Seite mit Bildern und Texten für das Hochzeitspaar zu erstellen. Diese einzelnen Seiten können insgesamt zu einer ganzen Hochzeitsmappe zusammengesetzt werden. Die Vervielfältigung und die Organisation liegt in diesem Fall bei dem Hochzeitspaar.

Hochzeitszeitung gestalten

Es ist ein schöner Brauch von Freunden und Verwandten, am schönsten Tag im Leben eines frisch vermählten Paares das bisherige Leben in Wort und Bild festzuhalten. Damit die Hochzeitszeitung auch wirklich eine schöne Erinnerung wird und nicht am Ende als Streitobjekt mutiert, sollte man einige Dinge beachten.

Tipps:

Schön und hilfreich ist es, wenn man sich mit mehreren Leuten zusammen tut, um die Zeitung zu entwerfen. So werden zum Einen viele verschiedene Ereignisse festgelegt, zum Anderen ergeben sich unterschiedliche Sichtweisen und Ideen zu dem Projekt.( Ganz abgesehen davon, dass es gemeinsam auch mehr Spaß macht).

Damit nicht nur die Hochzeitsgesellschaft, sondern auch das Hochzeitspaar die Zeitung amüsant finden, sollte dringend auf Peinlichkeiten, oder gar Beleidigungen in Wort und Bild verzichtet werden.

Hierzu ist es wichtig, die Vorlieben und Einstellungen des Hochzeitspaares zu kennen und sich zu fragen, was ihnen wohl gefallen könnte und was sie selbst von sich preisgeben würden. Manche Paare finden Bilder von sich auf dem Töpfchen sitzend lustig, andere wiederum nicht. Ebenso ist es mit den sogenannten "Jugendsünden", die jeder sicher erlebt hat. Manche sind sehr amüsant,, andere aber eher nicht.

Ganz wichtig ist:

  • Texte und Bilder sollen das gesellschaftliche und berufliche Leben, welches das Paar zum heutigen Zeitpunkt führt nicht beeinflussen. So kann es zum Beispiel negative Folgen für das Paar haben, wenn der Chef ein Foto sieht, auf dem sein Angestellter mit freiem Oberkörper und offensichtlich betrunken am Strand Sangria trinkt. Vereinsfreunde oder Kollegen können aber auf solche Details auch eher abwertend reagieren.
  • Ebenso unpassend und garantiert kein lustiges Detail sind Äußerungen über evtl. Ex-Partner.
  • Immer schön ist es, wenn das Kennenlernen des Hochzeitspaares aus Sicht der Freunde dargestellt wird und wie der Freundeskreis das Paar im alltäglichen Leben erlebt- solange es eben nicht beleidigend ist.
  • Allgemein ist zu sagen, dass eine farbig gestaltete Hochzeitszeitung sicherlich eine schönere Optik hat, als in schwarz weiß- aber somit auch höhere Kosten verursacht.
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